Safety First

Unbeschwerte Freude am Motorradfahren, stets gesund und unversehrt ankommen sowie dem Lernen aus guten und schlechten Erfahrungen. Diesen Themen möchten wir ein eigenes Kapitel widmen . Wir freuen uns auf einen intensiven Erfahrungsaustausch um für uns alle die Leidenschaft Motorradfahren etwas sicherer zu machen. So faszinierend das Motorradfahren ist, bürgt es jedoch auch Risiken. Wir waren lange Zeit der Meinung mit unseren selbst auferlegten Regeln und unserer Erfahrung diese Risiken weitestgehend beherrschen zu können. Wir wurden jedoch eines Besseren belehrt.

Unser Ziel: Maximale Risikominimierung

++ stets gesund und unversehrt ankommen ++ unbeschwerte Freude am Motorradfahren ++ lernen aus guten und schlechten Erfahrungen ++ Reflektion

#1 Verhaltens-Einflussfaktoren

#2 Maschine immer „fit“

#3 Mensch immer „fit“

#4 Schutzausrüstung

#5 Training

#6 Im Fall der Fälle

#1.1 Motorradbeherrschung

Eine gute Motorradbeherrschung ist elementar für ein unbeschwertes und sicheres Fahren. Solange du zu sehr mit dem Motorrad beschäftigt bist, kann deine Konzentration nicht auf den Verkehr gelenkt werden, die Fahrfreude ist sehr eingeschränkt. Die Sicherheit und Freude am Fahren kommt mit der Routine und Erfahrung sowie der Entwicklung eines „Sinnes“ den Verkehr und Gefahren „lesen“ zu können. Ist diese Hürde überwunden, gewinnt das Motorradfahren an „Leichtigkeit“ und Fahrfreude.

#1.2 Regeln

Wir haben für uns einige Regeln aufgestellt, die wir sehr konsequent einhalten und uns dabei auch gegenseitig kontrollieren.

#1.6 Fahrtechnik / Fahrstil

From a statistic point of view Motorcyclists drives only appr. 3000 KM year in average With some month brake in winter where you loose partly the feeling and training effect .

#1.9 Geschwindigkeit

Übermut, Konkurrenzdenken, Gruppenzwang, mangelnde Erfahrung, sich auf seinen Schutzengel verlassen, „wird schon gutgehen“... ein lebensgefährlicher Jeder von uns hat sich wahrscheinlich schon dabei erwischt. „Das war knapp“ … „ein Glück ist niemand entgegengekommen“ … hat man sich so etwas schon einmal selbst gefragt war es „russisches Roulette“ und ein Spiel mit seinem eigenen Leben.

#1.10 Fahren in der Gruppe

#2.4 Reifenwahl

Der richtig ausgewählte Reifen passend zu deinen Fahrgewohnheiten – eine Lebensversicherung!

Die richtige Wahl der Reifenkategorie bezogen auf deine Fahreigenschaften unter Berücksichtigung der Innovation und des technologischen Fortschrittes der Reifenhersteller sind ein wichtiger Faktor für zusätzliche Sicherheit und Fahrspaß. Nur wenige Quadratmilimeter Auflagefläche sind entscheidend.

Reifenkategorien: Tourenreifen, Sportreifen, Sporttourenreifen, Rennreifen, Offroad-Reifen Fahreigenschaften:
Sportlich, Tourer, Allwetter – oder Schönwetterfahrer, Temperaturbereiche, gewünschte Laufleistungen, Onroad, Offroad oder On –u. Offroad

Physik:
Diagonalreifen ist der Klassiker. Karkassenlagen sind diagonal zur Drehrichtung der Räder angeordnet. Vorteil ist einfacher Aufbau und Flankenstabilität die besonders im Gelände einen Durchschlagschutz bietet. In der Regel bis 240km/h.
Radialreifen vertragen maximale Geschwindigkeiten über 300km/h

Wir haben lange Zeit den Fehler gemacht auf Sportreifen gesetzt zu haben. Unter normalen Strassenbedingungen erreicht man jedoch nur sehr selten die Temperaturbereiche für optimalen Grip eines Sportreifens. Bei unterschiedlichen Bodenbelägen, Temperaturbereichen und Nässe ist ein Sportreifen nicht mehr die richtige Wahl.

Die Reifenwahl hat auch etwas mit Image zu tun. Anhand der Reifenwahl wird auf den Fahrstil geschlossen, der Angststreifen muss weg und die Profilierung muss cool aussehen. Für die richtige Reifenwahl sollte jedoch immer die VERNUNFT entscheiden !

Wir können uns noch sehr gut erinnern, als wir das erste mal die Pirelli Pilot Power bei Renata auf damals Metzeler Road Tec 01 gewechselt haben. Nach den ersten Kilometern war Renata das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht zu bringen.

Unter dem Kapitel Equipment / Reifen werden wir über unsere Erfahrungen bei der Reifenwahl berichten und anhand Testergebnissen darstellen.

#2.6 Beleuchtung

Die Wichtigkeit gesehen zu werden ! Von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden einer der häufigsten Unfallursache n

#3.6 Kondition Motorradfahren

Konzentrationsverlust ist ein schleichender Prozess und sollte sehr ernst genommen werden.

In der Regel ist eine Fahrzeit von ca 1,5h zwischen den Pausen angemessen

Aus unserer Erfahrung ist Motorradreisen wie ein Sport zu sehen. Je intensiver man ihn ausführt, desto mehr Kondition kann man sich antrainieren. Eine bessere Kondition führt auch zu mehr Reichweite.
Wichtig dabei, - nichts sollte erzwungen werden, der Spass steht immer noch im Vordergrund!

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